Leserbrief zum Geothermie-Projekt

24.02.2012

Am Dienstag, 21. Februar, erschien im Traunsteiner Tagblatt ein Leserbrief, der Fragen zu Risiken und der Finanzierung des Geothermie-Projektes stellte. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, allen Bürgern Rede und Antwort zu stehen. Bereits am Tag darauf versendeten wir eine Antwort, die alle Fragen beantwortet. Lesen Sie den Leserbrief und die Antwort unseres Unternehmens.

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Der Verfasser des Leserbriefes befürwortet es prinzipiell, innovative Technologien zur Energieversorgung zu verfolgen. Allerdings wurde er von einem Fernsehbeitrag verunsichert, der die Stadt Staufen thematisierte, die nach der Installation einer oberflächennahen Erdwärmesonde dramatische Schäden davontrug. Die Fragen des Verfassers des Leserbriefes sind nachvollziehbar: Kann sich das in Traunstein wiederholen? Wer haftet für Schäden? Inwieweit finanziert auch der Steuerzahler das Geothermie-Projekt?

In unserer Antwort nahmen wir uns aller Fragen an: Schäden wie in Staufen sind nahezu ausgeschlossen, da wir ausführliche Untersuchungen über die Beschaffenheit des Untergrundes durchführen, mit technischen Verfahren arbeiten, die Gefährdungen ausschließen, und die geologische Struktur des oberbayerischen Molassebeckens sich deutlich von der des Oberrheingrabens unterscheidet. Und die 3D-Seismik-Kampagne wird wie das gesamte Geothermie-Projekt aus privaten Eigen- und Fremdmitteln der EHG-Gruppe finanziert. Es werden keine Steuergelder in Anspruch genommen.

Lesen Sie den vollen Leserbrief und unsere Antwort, in dem sie die beiden Dokumente herunterladen.

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Leserbrief Traunsteiner Tagblatt: 21.2.2012